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Auspuff ausbeulen, eine Anleitung
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Autor:  Aspes Kalle [ 11. Apr 2014 09:31 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Auspuff ausbeulen, eine Anleitung

Wie du meinem Verstellungsbeitrag entnehmen kannst, hab ich meinen Knie so einiges im Gelände gezeigt.

Dann hab ich noch so ein Hobby Monoski fahren Quicktime Movie.
Hab während des Studium Skireisen organisiert, war ca. 60 Tage im Jahr auf Ski und deshalb hab ich wohl Semester mit Sylvester verwechselt :mrgreen:

Will aber keine Minute missen, weder Afrikatour noch Heliski.

Naja und wenn man eben Pech hat, leidet bei sowas halt auch mal der Körper :cry:


Gruß
Kalle

Autor:  HaGe [ 8. Okt 2021 12:03 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Auspuff ausbeulen, eine Anleitung

beim Fotoshooting ist meine Aspes ja leider einmal kopfüber umgekippt und das hat eine Beule im Auspuff hinterlassen.

nun frage ich mich wie ich das am geschicktesten beseitige, da der Auspuff ohnehin nicht 100% vom Finish ist will ich den bei der Gelegenheit gleich sandstrahlen und neu pulvern oder lackieren. Beulendoktor hatte ich schon gefragt, die machen so was nicht. Die Beule ist ja nicht so groß und zwei kleine Dellen hatte er bereits, ich überlege ob man das nicht spachtelt, wobei ich nicht weiß, ob das der Hitze und den Vibrationen standhält. Hat das jemand Erfahrungen oder Tipps ?

Gruß Hans

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Autor:  Aspes Kalle [ 8. Okt 2021 13:08 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Auspuff ausbeulen, eine Anleitung

Klar geht das mit dem GunGum, siehe auch hier. Der Endtopf hält noch bis heute.

Aber schöner und besser wäre halt ausbeulen, siehe Seite vorher.

Kalle

Autor:  oldmoped [ 8. Okt 2021 14:46 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Auspuff ausbeulen, eine Anleitung

Hallo Kalle,

zwei Fragen zu deinem Ausbeulthreat.
Was für einen Gasbrenner hast du da verwendet und welche Dicke hatte das Auspuffblech?

Wäre für mich sehr interessant.

Danke schonmal und ein schönes We
Gruß
Felix

Autor:  HaGe [ 8. Okt 2021 16:08 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Auspuff ausbeulen, eine Anleitung

Hi Kalle,

Deine Ausbeulanleitung habe ich gesehen, große Klasse, nur fehlt mir da leider die Ausrüstung als wahrscheinlich auch das handwerkliche Geschick für. Weggeben an einen Betrieb lässt sich das wahrscheinlich schlecht oder es wäre sehr teuer denke ich. Daher die Überlegung mit spachteln, gun gum kenne ich, das lässt sich also auch quasi als Spachtel verwenden, interessant. Vielleicht beult mein Kfz-Karosseriebauer so was auch aus, Schweißgerät haben die ja, ich weiß nur nicht ob die Zeit und Lust haben sich damit zu beschäftigen, ich frag ihn mal.

Gruß Hans

Autor:  Aspes Kalle [ 8. Okt 2021 16:53 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Auspuff ausbeulen, eine Anleitung

Felix, ist ein popeliger Brenner für Standard Propan/Camping Gas, Obi Qualität :o

Hab mit der Methode Auspuffe mit 1,5mm Wandstärke ohne Probleme ausgebeult.

Aber wie gesagt mit Autogenflamme macht es noch mehr Spass und wird noch sauberer.


Tja Auspuff Ausbeulen konnte man beim nächsten Kaffeeklatsch als Contest machen :mrgreen:
Dieses mal war ja großes Vergaser-Baden im Ultraschallreiniger das Motto des Tages :mrgreen:

Kalle

Autor:  Ronco [ 9. Okt 2021 23:18 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Auspuff ausbeulen, eine Anleitung

Gewindestange auf die Beule schweißen, Hammerkopf draufgesteckt, Mutter drauf und sachte rausgezogen. Gewindestange absägen und Schweißstelle versäubern. Geht prima.

Autor:  oldmoped [ 10. Okt 2021 15:02 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Auspuff ausbeulen, eine Anleitung

Hallo ihr zwei,

natürlich sind beide Vorgehensweisen zum Auspuff ausbeulen sehr gut geeignet, meine Frage zielte jedoch auf eine kleine Zweckentfremdung des Verfahrens. :mrgreen:

Wie ich an anderer Stelle ja schon mal erwähnt habe möchte ich eine Hercules K50 GS von 1972 wieder aufbauen.
Dazu bräuchte ich einen echten GS Tank, der sich durch einen größeren Einfüllstutzen für den Sprit und einen zweiten Anschluss für den Benzinhahn vom normalen Tank unterscheidet.
Da ein echter GS Tank leider sehr sehr schwer aufzutreiben ist, habe ich gedacht ich baue mir einfach einen. Denn der normale Tank wäre vorhanden.

Das dumme bei der Sache ist, ich habe bisher niemanden ausfindig gemacht der mir die beiden Teile mit dem normalen Tank verlötet. und bisher dachte ich immer das so ein Propangasbrenner nicht genug Wärme ins Material bringt um das hartzulöten. Wenn der Kalle damit aber sogar 1,5mm Blech zur Rotgluht bringt, müsste das bei einem Tank mit wesentlich dünnerem Blech doch eigentlich auch funktionieren.

Und ja ein Acetylenbrenner wäre natürlich am besten aber woher nehmen und nicht stehlen.

Gruß
Felix

Autor:  Aspes Kalle [ 10. Okt 2021 17:53 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Auspuff ausbeulen, eine Anleitung

Im Grunde müsste das doch jeder Heizungsklempner perfekt können.

Klar hören die Benzintank, denken die an: Restgase und BUMM!

Daher lange genug lüften und das sollte dann kein Problem sein!

Und was das Auspuffausbeulen angeht! Mit Druckluft und Flamme geht das so sauber, da braucht man nachher, keine Feile oder so. Das ist mit Nagelaufschweissen schon anders. Nagelaufschweissen mache ich nur wenn es um ne steife Naht geht die rausmuss.

Egal wie breit oder Tief ne Beule ist, mit Druckluft und großflächig (am Besten daher Autogen) erhitzen und die Beule ist eine Gewesene :mrgreen:

Kalle

Autor:  minersbikes [ 15. Okt 2021 08:57 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Auspuff ausbeulen, eine Anleitung

Leider ist Aying etwas weit, um mit dem Flaschenwagen rumzukommen.

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