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Ein Werkzeug kann nie groß genug sein
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Autor:  Aspes Kalle [ 8. Aug 2019 08:51 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Ein Werkzeug kann nie groß genug sein

Also das mit den Kreisbohrungen wie für Befestigungs- oder Zierbohrungen hab ich auch in meiner Digitalanzeige.

Hab ich das aber recht verstanden du machst die Radien (innen oder aussen) an Werkstücken auch über die Anzeige? Also quasi eine "gestufte" Kurve? Genauigkeit/Rundheit abhängig von den angefahrenen Stützpunkten auf der Kurve?

Auf jeden Fall sehen deine Haltebleche und der Spacer die du damit gemacht hast, klasse aus ::-


Kalle

Autor:  Frank [ 8. Aug 2019 21:32 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Ein Werkzeug kann nie groß genug sein

Hallo Kalle,

ja du hast das richtig verstanden. So einfach wie genial. Vielleicht könntest du auch über die Funktion "Kreisbohrungen" mit einer hohen Anzahl von "Bohrungen" dir die Koordinaten anzeigen lassen, aus dem letztendlich ein Kreisbogen hervorgeht? Habe das bei mir mal auf die schnelle ausprobiert (siehe Bilder).
Sollte du Lust und Zeit haben bist auch herzlich eingeladen bei mir auf dem Display rumzudrücken. :P Kaffee und Kuchen inklusive.

Gruß

Frank

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Autor:  Aspes Kalle [ 9. Aug 2019 06:07 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Ein Werkzeug kann nie groß genug sein

Für den Sparer, welche Fräsergröße hast du denn genutzt und wieviele Stützpunkte hast du gebraucht?

Ich denke du fährst die Punkte an und gehst dann in Z-Richtung rein ins Werkstück. Fährst wieder hoch aus dem Werkstück, gehst an den nächsten Stützpunkt und wieder runter!?

Machst du die Z-Bewegung dann mit der Säule oder der Pinole?

Kalle

Autor:  Frank [ 9. Aug 2019 20:38 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Ein Werkzeug kann nie groß genug sein

Hallo Kalle,

meistens bringe ich als erstes das Werkstück ganz grob auf Maß (Säge, Flex, Fräsen etc.).
Als nächstes fahre ich über die Z-Achse (Zustellung vorwiegend über Pinole) den Fräser so tief, dass das zu fräsende Werkstück mit dem Fräser überdeckt ist. Anschließend wird über die X-Y-Achse die vorgegebenen Positionen, Punkt für Punkt abgefahren. Die Abstände zwischen den Fräspunkten wähle ich meistens mit 0,5mm. Beim groben Vorfräsen kann auch mit größeren Schritten gearbeitet werden (geht schneller). Die Größe des Fräsers ist je nach Anwendung individuell.

Gruß

Frank

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Autor:  sachsschrauber [ 9. Aug 2019 22:16 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Ein Werkzeug kann nie groß genug sein

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so mal schnell dem Markus seine Steckachsen Teil hestellen

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